Altar
Der Barockaltar ist wahrscheinlich 1902 vom Biberger Schreiner Stefan Weigl angefertigt und vom Aiblinger Maler Ludwig Osendorfer gefasst worden. Das Altarbild (um 1900) zeigt die hl. Familie und wurde von der Kunstanstalt H. Müller angekauft. Tatsächlich wurde der Altar immer wieder – aus stilistisch durchaus berechtigten Gründen – ins 17. Jahrhundert datiert.
Es zeigen sich auch mehrere Fassungen, so dass nicht ganz klar ist, ob Osendorfer und Weigl nicht einen älteren Altar unbekannter Herkunft überarbeitet haben. In der Pfarrbeschreibung 1817 wird der Altar mit dem Bilde der hl. Margaretha beschrieben.
Zusätzlich befinden sich 2 spätgotische Figuren (um 1480) aus altem Bestand am Altar: links die hl. Margarethe mit Krone und Drachen, rechts die hl. Ursula mit Krone, Buch und Palmzweig.
